Rezept für leckeren Brotaufstrich

Ein leckerer Ersatz für zuckerhaltige Marmeladen, Nutella oder anderes Zuckerzeugs ist eine Creme aus Datteln und Kondensmilch. Man braucht dazu lediglich

  • 500 Gramm Bio-Datteln (z.B. bei Spiegelhauer)
  • 200 ml fettarme Kondensmilch (z.B. Bärenmarke „Die Leichte“)
  • Pürierstab oder guter Mixer

Alles in eine hohe Schüssel geben (außer dem Pürierstab) und erstmal ne Stunde die Datteln einweichen lassen. Dann mixt es sich leichter. Dann das ganze Zeugs so läge pürieren, bis es eine cremige Creme ergibt. In kleine Gläser abfüllen und auf Brot.

Zuckersüss, extrem lecker und doch ohne Kristallzucker.

Man kann noch Mandeln reinpacken. Und: Es ist absolut geil um Haferflocken mit Milch oder Soja zu versüssen.

Heute endlich wieder fast ganz fit

Die Wochen nach Ostern bis heute waren echt übel. Drei Wochen krank. Davon zwei mit Schnupfen, Husten, Triefnass und dank Triefnass dann noch ein ordentliches Furunkel im linken Nasenloch aus dem der Eiter nur so floß. Extremst ekelhaft kann ich da sagen. Und wenn selbst der Doktor „Auweia“ sagt wenn man Ihm sein ganzes Glück vor Augen führt, dann ist das irgendwie weniger spaßig als gedacht.

Aber nun ist es fast weg, zweimalige Selbstentleerung nachts um 04:00 Uhr hat mich dann aber doch so gerädert, dass mit Arbeiten – und konzentriert Arbeiten – nicht wirklich was zu wollen war. Deshalb bin ich spät in die Firma und früh zurück. Hallo sagen quasi.

Dafür war ich dreimal im Sport 🙂 Aber ja doch. Ich hab ja ein Abo in Bad Urach in den Albthermen – inzwischen gehört mir die halbe Hütte denn mit einem Jahresbeitrag von um die 1000 Euro und einer Zugehörigkeit von über 10, vermutlich 15 Jahren oder mehr, hätte ich mir hier zu Hause auch einen Fitnessraum mit Hallenbecken hinstellen können. Hab ich aber nicht.

Und so gehe ich extern zum Fitness. Und da war ich fleißig. Jeweils eine halbe Stunde Crosstrainer, dann eine halbe Stunde radeln. Schließlich will ich als Sommer im Hochsommer an den Niederrhein – oder so ähnlich. Mal gucken. Macht zumindest nach dem Dritten Tag schon ordentlich Spaß – und man fühlt Kräfte in sich, die man gar nicht hat.

Vielleicht blogge ich – so wie vor 10 Jahren schon – meine Trainings hier. Es gibt zwar immer noch kein gescheites Plugin aber vielleicht mach ich es dann wieder händisch.

Vorbereitung zum Training

Morgen früh will ich – sofern es mir dann endlich besser geht – um 09:00 Uhr zum Fitnesstraining nach Bad Urach. Früher macht der Laden leider nicht auf. Dort dann ein bisschen Crosstrainer und/oder Radeln, vielleicht ein wenig Laufband. Mal gucken. Zumindest aber eine Stunde sporteln, danach kurz ein paar Bahnen schwimmen zur Entspannung und dann frisch geduscht gegen frühen Mittag in die Firma.

Aufstehen will ich gegen 07:00 Uhr und schon ein bisschen was im HomeOffice abarbeiten. Da ich aber im Moment noch eine abgeklungene Erkältung mit mir herumtrage, muss ich mal gucken ob das mit der zeitlichen Planung so passt. Denn wenn ich erst um 12:00 Uhr in der Firma ankomme, muss ich bis um 20:30 Uhr arbeiten 🙂

Sonst hab ich das immer umgedreht und war schon um 06:00 Uhr in der Firma, konnte dann aber auch um 14:30 Uhr wieder nach Hause. Mal gucken, welche Lösung hier die beste ist. Bei Lösung A (ab 6:00 Uhr) bin ich 5 Stunden (ab 09:00Uhr kommen die Kollegen) für meine Mitarbeiter erreichbar. Bei Lösung B sind es nur 4,5 Stunden. Allerdings schaffe ich es oft nicht pünktlich um 14:30 abzuhauen, und sitz dann oft viel länger im Büro. Dann ist auch kein Training möglich.

Die Woche versuche ich also um 09:00 Uhr zum Training zu gehen und dafür bis 20:30 Uhr in der Firma zu bleiben. Und wenn das nicht ist, drehe ich es einfach wieder um.

Zumindest ist meine „Basis-Ausrüstung“ für morgen schon mal vorbereitet.

Giesswein Merino Runner, Puma Sportbuxe, Alles was man so braucht.

Eine Route zu planen ist gar nicht so einfach

Also ich bin genervt. Ich habe Kommot ausprobiert, GPSies und andere Routenplaner. Nirgends kann man eine Route definieren, die sich wie folgt darstellt:

  • Plane eine Route für X Tage
  • Plane diese Route von A nach B
  • Fahre jeden Tag X Kilometer (relativ zu den Tagen) oder X Stunden
  • Unterteile die Route automatisch nach den obigen Parametern und füge Zwischenstationen ein
  • Fertig.

Garmins BaseCamp kann sowas wohl. Aber irgendwie kommt diese Software nicht in die Puschen. Die Berechnung dauert sehr lange und ich habe die Europa-Karte (Nordost und Südwest) – Details werden aber nur in der NordOst angezeigt, die SüdWest-Karte findet irgendwie nix. Und ich verstehe nicht warum. NordOst liegt auf dem internen Speicher meines Edge 1000 und die SüdWest auf der MicroSD. Vielleicht liegt es daran.

Nun liegt meine Route von Dettingen nach Amsterdam über das IJsselmeer nach Groningen und zurück dooferweise aber nicht in NordOst von Europa 🙁 Und deshalb installiere ich alle Karten eben noch einmal. In der Hoffnung, dass es dann klappt.

Garmin BaseCamp macht nämlich genau das, was ich mir wünsche. Tage definieren, Start und Ziel festsetzen, Stunden pro Tag definieren und das Ding trennt meine Route automatisch in die passenden Etappen auf, so dass ich dann passend dazu Hotels oder Herbergen raus suchen kann.

Diese dumme Karteninstallation dauert aber STUNDEN und zum planen muss – wegen der Lizenz wohl – immer das Garmin Gerät am USB-Port angeklemmt bleiben. Die Karten lokal auf den PC ziehen geht wohl nicht. Treibt mich in den Wahnsinn. Doku zu dem Teil ist dürftig, Links aus der Software zum Kartenkauf (was ich ja machen würde, wenn es dann lokal gehen würde) laufen auf eine 404-Seite – jetzt bleiben mir noch Tutorials bei YouTube zum gucken von Garmin. Aber erstmal muss die seit Stunden andauernde Installation abgeschlossen werden.

Wenigstens ist heute Sonntag.

Next Step: Brustgurting

Gestern schrieb ich ja davon, dass ich meinen Brustgurt verlegt habe. Garmin Brustgurt zur Herzfrequenzmessung. Zwar misst inzwischen jedes Gerät an mr und um mich herum meinen Puls, aber mehr kann da ja nicht schaden 🙂 Zudem arbeitet natürlich der Garmin Gurt besser mit der Garmin-Welt zusammen als das die Apple Watch je könnte.

Gefunden habe ich Ihn dann auf dem Sideboard. Da lag er so rum. Versteckt in meiner Fahrrad-Fronttasche. Und da ich von gestern noch eine CR2032 über hatte, hab ich auch hier gleich die Batterie getauscht. Dann ist diese Jahr alles auf dem neuesten Stand.

Der Wechsel der Batterie ist recht einfach. Schraubendreher in der passenden (sehr kleinen) Größe, ein Stück Klebeband zum entfernen der Batterie – fertig.

Hier mal ein paar Bilder dazu:

Am Schluss habe ich dann alle meine Sensoren (drei an der Zahl) zu meinem Garmin Edge 1000 eingetragen und jetzt bin ich bereit für den ersten Ausflug und den Messungen dazu 🙂

Erkannte Sensoren an meinem Garmin Edge 1000

Das hat soweit alles gut geklappt. Nur meine Karten will mein Garmin Edge 1000 ums verrecken nicht aktualisieren. Nach ein paar Versuchen an meinem Windows 10 Rechner und ein paar Recherchen dazu im Netz ist das wohl ein Fehler in der aktuellen Garmin Express Software, die die Verbindung zwischen Rechner und Gerät verwaltet. Ein Test an meinen Apple Mac brachte dann die Lösung: Hier wird meine externe MicroSD-Karte direkt erkannt und das Update läuft – allerdings mit gerade einmal knapp 4 MB pro Sekunde – das dauert dann leider noch zwei Stunden 🙁 Garmin könnte hier schon mal ein bisschen flottere Kartenserver bereitstellen.

Das Fahrrad wird betriebsbereit gemacht.

Zwar habe ich meine Garmin-Uhr gegen eine Apple-Watch getauscht, aber meine restllichen Garmin-Geräte sind noch vorhanden. Für das Fahrrad ist das neben einem Brustgurt, der nicht mehr zu finden scheint, ein Trittfrequenzmesser und ein Geschwindigkeitsdingenskirchen für die Hinterachse. Heute versucht über mein Edge 1000 das alles wieder zu verbinden und zu verknödeln, aber da war nix 🙁

Auf der Garmin Seite im Shop hab ich gesehen, dass es die beiden – wohl defekten – Geräte auch noch zu kaufen gibt. 69,95 Euro für die beiden Sensoren und 69,95 für den Brustgurt. Nach ein wenig hin und her und dem bemitleiden, dass nach nur zwei Jahren die Sensoren nicht mehr tun und das doch ne Frechheit ist, dass man da die Batterien nicht wechseln kann, habe ich herausgefunden, dass man sie sehr wohl wechseln kann 🙂

Handbuch lesen hilft ungemein. Oder Googeln.

Und so brachte mir mein Mann heute drei CR2032 Batterien mit, die ich im Moment an den beiden Sensoren gewechselt habe. Das geht super einfach. Die Batterie bekommt man am besten mit einem Klebeband aus dem Gehäuse. Und schwupp: alles funktioniert wieder. Morgen stülpe ich die Gummi Halterungen nochmal über und verspanne das ganze wieder am Rad. Dann wollen wir doch mal sehen, ob mein Garmin Edge 1000 seine Sensoren wieder findet.

Die dritte Batterie ist für den Brustgurt, der ggf. noch auftauchen wird. Am Wochenende will ich die Suche danach etwas intensivieren.

Garmin Sensoren und CR2032 Batterie

Dieses Jahr kein VCFe für mich

Eigentlich wollte ich dieses Wochenende ja zum VCFe nach München, dem Vintage Computer Festival Europe. Immerhin zum 20sten Mal in München und bei einem Jubiläum sollte man ja nicht fehlen.

Doof nur, dass ich direkt am Mittwoch nach Ostern, also an Ostermittwoch, direkt mit Schnupfen, Husten und Halsweh die Restwoche verbringen durfte und erst heute (am zweiten Ostersonntag in Folge) scheint sich Besserung einzustellen. Ärgerlich und so ünnütyg wie ein Kropf.

Was soll man machen. So ist es nun halt einmal. Dafür ist das Retro-Grillen in Luxemburg (September) und die Xzentrix (ebenfalls September) schon gebucht. Ist ja nicht mehr lange hin.