Wie mich ein Aufenthalt in Saarbrücken zum Marmelade-Geek machte.

Wir sind an Ostern immer bei der Revision-Party in Saarbrücken. Gut nicht immer, aber oft. Und die hatten dort im Mercure Hotel so kleine 60 Gramm Marmeladengläser mit Aprikosenmarmelade, die sie an ihre Gäste verteilten, als kleines Osterpräsent. Die beiden Gläschen hab ich jetzt vor einer Woche im Kühlschrank im Seitenfach entdeckt und auf dem Balkon an einem schönen Morgen an unserer neuen Tisch/Stuhl-Kombination genossen, Was mir besonders daran gefallen hat ist die kleine Portion. Marmelade kommt irgendwie in der Regel immer im 300 bis 500 Gramm Glas. Das ist furchtbar viel Zeugs. Ich esse nicht so oft Marmelade und so kann es durchaus passieren, dass 80% eines Glases für ewig im Kühlschrank ruhen. Das ist bei mir so ein Lust-Ding. Ab und an, alle drei Monate habe ich furchtbar Lust auf Erdbeer-Marmelade, dann kauf ich ein Glas, mach mir frische Brötchen mit Butter und Marmelade und dann es ich davon gerne auch mal drei oder vier, dann iss wieder gut für drei Monate 🙂 Jeden Tag Erdbeer-Marmelade futtern ist eben nicht so meins. Und beim nächsten Marmelade-Lust-Event soll es dann was anderes sein. Grapefruit-Mandel-Marmelade or whatever.

Diese kleinen 60g Gläser der Firma Faller Konfitüren aber waren genau richtig in der Portionierung. Das reicht für sechs Toastbrote und damit so für 2 bis drei Frühstücksorgien auf dem Balkon.

Also bin ich auf die Homepage vom Hersteller und habe dort den Shop entdeckt. Die 60g Gläser scheinen eine Hotel-Spezial-Edition zu sein, denn im offiziellen Shop gibt es neben den klassischen Groß-Portionen nur 30g Portionen. Dafür gibt es gefühlt 10 oder zwölf  Sorten. Und weil ich die Vielfalt liebe habe ich eben von jeder Marmelade 10 kleine Gläschen gekauft und kann jetzt immer durchprobieren und -rotieren. Ist Erdbeere aus nach drei Toasts, dann gibt es Orange, dann Kirsche, dann Johannisbeere.. was die Hütte halt so her gibt. Klar, sehr kleine Gläser, aber mein „CO2-Fußabdruck“ ist sicher der gleiche, wie wenn ich 80% Ein-Sorten-Marmelade mit größerem Glas wegwerfen muss 🙂

Und heute kamen die guten Teile hier an. 100 kleine Gläschen (wo ich noch nicht genau weiß, wo ich die alle unterbringen soll) mit tollen Fruchtaufstrichen. Das werden tolle Frühstücke in den nächsten Monaten. Ich freu mich jetzt schon wie närrisch.

Heute war bei mir die Load#4 im Briefkasten

Es hat etwas länger gedauert, aber heute kam sie dann doch bei mir an: das neue Load-Magazin, Ausgabe 5. Die erste habe ich noch zusammen mit Blader gemacht. Die fünfte macht Georg Basse mit Peter Sieg.

Macht einen guten Eindruck, ist etwas Amiga- und Atari-lastig, hat ein paar (aber zu vernachlässigende) technische Fehler oder Dinge, die ich anders machen würde. Aber im großen und ganzen absolut in Ordnung. Großes Lob an den Macher und die Autoren.

Das Load-Magazin #4

Irgendwie doch auch schön zu sehen, dass nach so langer Zeit (2012 habe ich die Load ins Leben gerufen) immer noch Grafiken, Elemente, Texte und Teaser von mir im Heft sind.

Cool auch die Retro-Briefmarke, mit der das Heft an mich verschickt wurde.

Audi Quattro Briefmarke

Audi Quattro Briefmarke

Ich hab ein paar Dinge bei eBay verkauft, und habe das hier dafür bekommen …

Ja, doch! Wenn ich es euch doch sage. Vor unserem Trip nach Paris habe ich ein paar Kleinigkeiten bei eBay eingestellt, die ich eigentlich wegwerfen wollte, darunter ein altes, defektes Apple MacBook 17” – und der ganze Plunder ging für so viel Geld weg, dass ich davon für meinen Mann und mich ein kleines Balkongestühl nebst Tisch angeschafft habe. Seit unserem Italien-Urlaub vor gefühlt hundertzwanzig Jahren wollen wir so einen kleinen Tisch um im Sommer draußen sitzen zu können, ohne Heck und Meck. Die Stühle sind stapelbar und so spart man Platz, wenn man die Sachen nicht verwenden muss. Sechs Stück davon ließen sich stapeln. Ich habe nur zwei 🙂

Heute Abend wollen wir da draussen auf unserem zweiten Balkon gemeinsam Essen und einen Rotwein trinken, oder ein Bier. Who knows. Und ich… ich habe alles heimlich schon einmal im voraus eingeweiht, denn diesen Beitrag schreibe ich gemütlich an eben diesem Tisch. Und natürlich ist Roland mit dabei.

Auf nach Paris, danach nach Coutances

Morgen fahren wir nach Paris. Ich für einen Tag, Marcus bis Montag, dann geht es zurück. Ich gehe derweil eine Ecke weiter nach Coutances und besuche die französische CPC-Szene 🙂 Nachdem halb Frankreich zum Klassentreffen 2001 nach Erlangen kam, ist es nur anständig, auch mal in Frankreich die CPCszene zu beäugen. Argwöhnisch versteht sich. Ob wir uns verstehen? Keine Ahnung. mein Englisch geht so, deren meist nicht. Mein Französisch ist unter aller Kanone. Gerade in der Normandie wäre aber diese so unglaublich entscheidend. Und so stehe ich als einziger Deutscher unter einer Horde französischer CPCler und lasse mir von Targhan zeigen warum sein STarKos-Tracker nicht scrollt. 🙂 Ich freu mich und bin sehr gespannt.

Meine Haushaltsauflösung bei eBay :-)

Langsam aber sicher muss ich mich von meinem ganzen Käse hier trennen. Und so fange ich heute an und stelle meine Dinge, die hier so rumfahren bei eBay ein. Zwar steht vor der Hütte eine Mulde, aber Elektro-Geräte dürfen da nicht rein. Leider. Und deshalb wandert jetzt eben fast alles, was man selbst nicht mehr nutzt jetzt zu eBay (mal wieder). Falls sich jemand interessiert, hier gibt es entsprechenden Link zu den Artikeln:

https://www.ebay.de/sch/kangaroo-hjt/m.html?item=302783285412&rt=nc&_trksid=p2047675.l2562

Gruß aus dem Büro

Heute ist Nachtschicht angesagt. Unsere HyperV-Umgebung wird softwareseitig auf den aktuellen Stand gebracht. Um 22:30 geht es los. Bis dahin langweile ich mich. Nein, natürlich nutze ich die Zeit um schon einmal Vorarbeiten zu leisten. So geht dann auch die Zeit schneller rum.