Eine Lötstation im Haus erspart den Zimmermann

Unser Schreiner hat damals im Bad einen Spiegelschrank gebaut und neben 4 Meter Stromkabel auch die Strahler in den Schrank getackert. Die sind nun endlich mal kaputt gegangen. Nachdem wir 30 Minuten im Baumarkt in Bad Urach nicht die passenden Teile gefunden hatten und auch das Personal nur von „das müsste man bestellen“ redete, haben wir die Teile dann zu Hause bei einem Elektro.Fuzzi online bestellt. Wir hätten auch gerne im Baumarkt bestellt, aber die Mitarbeiter dort wollten unbedingt den Hersteller des Schrankes wissen, damit sie nicht die falsche Beleuchtung bestellen. Der Hinweis dass das individuell gebaut und keinen Hersteller außer unseren Schreiner hat, wurde dabei mehrfach ignoriert. Schreiner als Hersteller haben sie nicht im Computer. Dann eben online  🙂

Die Halogen-Einbaustrahler-Teile kamen an und kosteten zusammen keine 11 Euro inkl. Versand (wie auch immer das geht) und heute habe ich die bestehenden Trafo-Ansclhußkabel gekürzt und ordentlich an die Strahler gelötet mit Schrumpfschlauchschutz und Gedöns. Meine Lötstation musste dazu wieder aufgebaut werden (die war noch seit dem VCFe in einer Umzugskiste) und der Tisch musste entrümpelt werden. Jetzt habe ich dafür wieder einen ordentlich (halbwegs) eingerichteten Elektro/nik-Arbeitsplatz für meine potentiellen Bastelarbeiten.

Mein Lötstationärer Arbeitsplatz im Hobbybereich des Hauses.

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