Abendessen
Mampf. So kann man es zusammenfassen. Es gab Mampf. Selbstgemachte Mampf. Hühnchen mit Reis um genau zu sein. Und ein bisschen Korma dazu.

Sagen wir aber wie es ist: Es ist Mampf. Lecker war es allemal.

Almería. Kleine verwinkelte Stadt. Nach zwei Stunden fahrt über hauptsächlich Berg und ein wenig Tal bin ich durch die verwinkelten Strässchen der Stadt gefahren und gleich einmal direkt am Hotel vorbei. Mist. Und dank des gewieften Einbahnstraßensystems brauchte es knapp 8 Minuten um wieder an den gleich Punkt, das Hotel zu gelangen. Einmal falsch abgebogen….
Heute kam plötzlich die Frau von der Anlage vorbei. Jemand hätte Geburtstag und deshalb gibt es Kuchen. Lecker auf jeden Fall.
Es gibt eine Sorte Tee, die wir als British-influierte Familie besonders gerne (mit Milch) trinken: Typhoo-Tea. Und nachdem man ja bald als nicht-Ausstiegs-Europäer keinen mehr ohne Zollquerelen bekommen wird, oder womöglich nur zu horrenden Preisen (so vermutet und droht man), haben wir uns hier erst einmal eingedeckt 🙂 Jetzt schicke ich einen Teil davon an…
Eigentlich begann alles ganz gut. Kurz vor halb neun ging es los. Laut meinem Navi müsste kurz vor der Autobahnauffahrt eine Tankstelle sein, war auch nötig, denn ich hatte nur noch für 70 km Benzin im Tank – der Weg nach Nerja aber ist 150 Kilometer lang. Also los, Helm auf, Navi an, bisschen durch…
Ob ich von Las Palmas dann morgens um halb drei noch ne Stunde nach Maspalomas fahren will, weiss ich noch nicht. Aber zumindest hab ich meine Karre schonmal vollgetankt, so dass ich am Hafen von Gran Cañaría nicht erst noch ne Tankstelle mitten in der Nacht suchen und finden muss. Auch hab ich mir noch…
Steak-Restaurant. Nach unserer Tour haben wir uns dort erstmal den Bauch vollgeschlagen 🙂 War sehr lecker und die kanarischen Kartoffeln in Salzhäubchen sind super lecker.