Heute begann der „eigentliche Urlaub“

Die Tage in Amsterdam waren nicht schlecht. Wir hatten einen VIP-Platz bei der Canal Parade und neben lecker VIP-Häppchen (leider habe ich die Austern verpasst) gab es auch einen Platz in der ersten Reihe. Marcus hat den Weißwein-Bestand gelichtet und von 13 Uhr bis 19:30 standen wir in einer eingezäunten Umgebung auf der Prinsengracht – letztendlich ein Floß für die oberen 10.000, zu denen wir uns dank der Zahlung einer horrenden Summe beim Pulizer Hotel Amsterdam nun endlich zählen dürfen 🙂

200 Tacken kostete der Spaß pro Person, aber letztendlich war es das irgendwo schon wert. Schließlich war unser sechster Hochzeitstag an diesem Tag 🙂  Ob ich es nochmal machen würde? Eher nicht, (Also die Hochzeit schon, den VIP-Bereich nicht.) Pride-Dinge sind nicht so mein Fall. Zu laut, zu bunt, zu schwul. Ich hinterfrage immer den Sinn und verderbe mir dadurch die Möglichkeit einfach die Situation zu genießen und Spaß zu haben. Zudem sind es mir schlicht zu viele Menschen. Und so war ich am Anfang recht begeistert, gegen Mitte (und zunehmenden Zuschauerzahlen) flaute meine Stimmung merklich ab, und gegen Ende war ich wieder gut drauf 🙂 Ich bin für so etwas nicht geeignet.

Auf jeden Fall sind wir seit dem heutigen Montag in Scheveningen angekommen, sind schon ein bisschen die Promenade hin und her gelaufen haben das schlechteste Kibbeling (aber auch das günstigste) der ganzen Region gegessen und in der Piano-Bar noch ein zwei Heineken getrunken. Amstel gab es nur am Kiosk, das veschnabulieren wir jetzt dann gleich.

Brit is jaarig in Scheveningen 😀

Gruß aus Den Haag!

 

Wenn man krank ist, hat man Zeit :-)

Beim Aufräumen ist mit dieser Super-Man-Aufkleber für mein MacBook Air nach knapp einem halben Jahr wieder in die Hände gefallen und so hab ich mich in einer 5-Minuten-Aktion entschieden, diesen auf dem MacBook Air aufzubringen.

SuperMacBook Air

Erstmal mit Glasreiniger den Deckel gereinigt und dann einen schön nassen Lappen genommen und den Deckel eingenässt, damit ich den Aufkleber „schwimmend verlegen“ kann. Am idealsten wäre ein Sprüher in dem man „gebrochenes Wasser“ einfüllt, also die Oberflächenspannung durch einen kleinsten Tropfen Spülmittel vernichtet.
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Wohl doch kein Stand auf der Gamescom in diesem Jahr.

Eigentlich wollten wir dieses Jahr wieder ein Mal im Rahmen des Retrp-Standes den René Mayer organisiert auf die Gamescom und dort Whacky Wit zum Spielen an ein paar Tischen ermöglichen. Aber leider bekommen es die Organisatoren irgendwie nicht auf die Reihe, rechtzeitig Bescheid zu geben, ob man nach Wunschäusserung auch tatsächlich daran teilnimmt, wie der Standplan sein wird, oder wenigstens die eigene Fläche aussieht. Dieses Jahr würde die Gamescom auch direkt an unseren Urlaub anschließen, so dass wir von Den Haag direkt nach Köln zum Aufbau hätten fahren können.

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Je älter ich werde, desto anfälliger bin ich

Jetzt liege ich schon wieder seit knapp einer Woche im Bettchen und bin zu Hause. 18° kalte Nebenräume im Rechenzentrum haben mich dazu gebracht mir Schnupfen, Husten, Halsschmerzen und Brummschädel einzufangen. Irgendein Depp hatte im Nebenraum unseres Rechenzentrums vergessen die Klimaanlage auszumachen und sie zudem auf „Permafrost-Mode“ gestellt. Vermutlich war ich es selbst. Und so saß ich – nachdem ich die Klimaanlage wieder aus gemacht hatte – doch noch etwas länger in der Kälte herum. In kurzem T-Shirt und Bermuda-Dreieckshose.

Krank sein ist furchtbar langweilig, aber mir fällt auf, dass ich in diesem Jahr schon recht oft wegen so etwas zu Hause geblieben bin. Alleine schon deshalb, damit ich keinen in der Firma damit anstecke. So sitz ich jetzt also in der Küche und trinke Tee mit Honig. Zumindest fühl ich mich heute wieder so fit, dass ich einen Blogbeitrag verfassen kann. Das ist doch schon einmal was. Wenn es so weiter geht, kann ich direkt aus dem Krankenstand in den Urlaub gehen 🙂 Dabei hab ich eigentlich noch viel zu tun und muss Mailings und Drucksachen vorbereiten.

Welchen Tee ich trinke? Mit Milch.