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Heute endlich wieder fast ganz fit

Die Wochen nach Ostern bis heute waren echt übel. Drei Wochen krank. Davon zwei mit Schnupfen, Husten, Triefnass und dank Triefnass dann noch ein ordentliches Furunkel im linken Nasenloch aus dem der Eiter nur so floß. Extremst ekelhaft kann ich da sagen. Und wenn selbst der Doktor „Auweia“ sagt wenn man Ihm sein ganzes Glück vor Augen führt, dann ist das irgendwie weniger spaßig als gedacht.

Aber nun ist es fast weg, zweimalige Selbstentleerung nachts um 04:00 Uhr hat mich dann aber doch so gerädert, dass mit Arbeiten – und konzentriert Arbeiten – nicht wirklich was zu wollen war. Deshalb bin ich spät in die Firma und früh zurück. Hallo sagen quasi.

Dafür war ich dreimal im Sport 🙂 Aber ja doch. Ich hab ja ein Abo in Bad Urach in den Albthermen – inzwischen gehört mir die halbe Hütte denn mit einem Jahresbeitrag von um die 1000 Euro und einer Zugehörigkeit von über 10, vermutlich 15 Jahren oder mehr, hätte ich mir hier zu Hause auch einen Fitnessraum mit Hallenbecken hinstellen können. Hab ich aber nicht.

Und so gehe ich extern zum Fitness. Und da war ich fleißig. Jeweils eine halbe Stunde Crosstrainer, dann eine halbe Stunde radeln. Schließlich will ich als Sommer im Hochsommer an den Niederrhein – oder so ähnlich. Mal gucken. Macht zumindest nach dem Dritten Tag schon ordentlich Spaß – und man fühlt Kräfte in sich, die man gar nicht hat.

Vielleicht blogge ich – so wie vor 10 Jahren schon – meine Trainings hier. Es gibt zwar immer noch kein gescheites Plugin aber vielleicht mach ich es dann wieder händisch.

Vorbereitung zum Training

Morgen früh will ich – sofern es mir dann endlich besser geht – um 09:00 Uhr zum Fitnesstraining nach Bad Urach. Früher macht der Laden leider nicht auf. Dort dann ein bisschen Crosstrainer und/oder Radeln, vielleicht ein wenig Laufband. Mal gucken. Zumindest aber eine Stunde sporteln, danach kurz ein paar Bahnen schwimmen zur Entspannung und dann frisch geduscht gegen frühen Mittag in die Firma.

Aufstehen will ich gegen 07:00 Uhr und schon ein bisschen was im HomeOffice abarbeiten. Da ich aber im Moment noch eine abgeklungene Erkältung mit mir herumtrage, muss ich mal gucken ob das mit der zeitlichen Planung so passt. Denn wenn ich erst um 12:00 Uhr in der Firma ankomme, muss ich bis um 20:30 Uhr arbeiten 🙂

Sonst hab ich das immer umgedreht und war schon um 06:00 Uhr in der Firma, konnte dann aber auch um 14:30 Uhr wieder nach Hause. Mal gucken, welche Lösung hier die beste ist. Bei Lösung A (ab 6:00 Uhr) bin ich 5 Stunden (ab 09:00Uhr kommen die Kollegen) für meine Mitarbeiter erreichbar. Bei Lösung B sind es nur 4,5 Stunden. Allerdings schaffe ich es oft nicht pünktlich um 14:30 abzuhauen, und sitz dann oft viel länger im Büro. Dann ist auch kein Training möglich.

Die Woche versuche ich also um 09:00 Uhr zum Training zu gehen und dafür bis 20:30 Uhr in der Firma zu bleiben. Und wenn das nicht ist, drehe ich es einfach wieder um.

Zumindest ist meine „Basis-Ausrüstung“ für morgen schon mal vorbereitet.

Giesswein Merino Runner, Puma Sportbuxe, Alles was man so braucht.

Morgens mal Schwimmen gehen

Seit diesem Montag gehe ich jeden Morgen zum Schwimmen. Und das macht durchaus Spaß und entspannt für den ganzen Tag. Man hat auch das Gefühl etwas „getan“ zu haben, auch wenn meine Leistungen natürlich noch unter aller Sau sind. Das Thermalbad in Bad Urach macht morgens um 08:30 Uhr auf. Leider erst, denn eigentlich würde ich schon gerne früher gehen. Und so schwimm ich dann immer 30 Minuten, dusch mich ab und geh dann in die Firma. So der Plan. Aufgrund Klinik-Orga und Möbellieferung war ich dann Dienstag und heute eben „nur“ im Homeoffice. Schwimmen macht Spaß. In den Bad Uracher Thermen ist das nicht ganz so einfach, denn als Bahnenschwimmhalle ist das dort einfach nicht gedacht. 

Auch ist das brunzwarme Becken im Innenbereich das einzige, wo man halbwegs vernünftig Bahnen schwimmen kann (rechts von der Palme/dem Baum), bis dann ab 09:00 Uhr die Rentnerhorden über einen hereinbrechen. Die sitzen im Moment zwar noch draußen im Düsen-Kreis des Außenbeckens, aber hey: es wird auch mal wieder kälter und dann? Dann war es das mit dem Bahnen ziehen.

Heute war Marcus mit dabei und wir waren eh schon spät dran. Da war es manchmal eher ein „um (ältere/alte) Menschen navigieren“ statt zügig von A nach B zu kommen. Und der Parkplatz an den Thermen? Morgens schon rappel voll. Heilandsack, dabei ist doch noch gar keine Schule und noch eine Woche Sommerferien. Das sind bestimmt alles „Urlauber“, die Ihre Karre mit Reutlinger Kennzeichen versehen, dort heimlich abgestellt haben. Jaja. 

Die Bahnlänge ist trotzdem 25 Meter. Und am Montag waren es 500 Meter, am Dienstag 600 Meter und Heute ganze 725 Meter. Juuuhuu 🙂 Gut, der Swolf-Wert ist bei 86, aber hey. Ich werde mich da schon noch steigern. 

Doof nur, dass ich ab Morgen und bis Samstag in Düsseldorf bin auf der JTL-PreConnect und der JTL-Connect und daher gar nicht zum Schwimmen gehen kann 🙁

Auf jeden Fall bin ich motiviert. Und wenn ich es bis nächsten Montag nicht vergessen habe, geh ich da dann wieder jeden morgen zum Schwimmen.

Heute war ein regelrecht sportlicher Tag :-)

Wer sich jahrelang nicht um seinen Körper kümmert, freut sich natürlich auch über Kleinigkeiten, die erreicht werden. Für andere mag es lächerlich klingen – aber als dicker Kerl ist es oft schon schwer sich nach den Turnschuhen zu bücken, weswegen man dann lieber gleich auf der Couch bleibt 🙂

Nachdem ich heute also das neue Garmin Gerät am RAd ausprobieren konnte und wollte, war ich nach Feierabend eigentlich für eine zweite Runde bereit, hatte aber wegen eventuellem aufkommenden Regen oder Wind spontan keine Lust mehr. Marcus meinte, ob wir dann nicht ein bisschen gemeinsam laufen sollten, statt dass ich alleine Rad fahre und so zog ich also meine Radelklamotten in Form meiner alten SPD-Schuhe wieder aus und die Sportgaloschen an. Es wurde eine recht angenehme Tour von unserem Wohnhaus in die City von Dettingen. An der Volksbank hob ich ein bisschen Geld ab (ich will die Woche noch zum Sushi essen radeln oder so) und so wanderten wir vorbei am Dettinger Freibad, dem Skater.Park und allerlei Obst und Gemüsegedöns wieder zurück.

War echt cool. gar nicht wirklich anstrengend und auf meiner Withing Go-Uhr hatte ich das erste Mal über 80% von 10.000 Schritten gesammelt 🙂 Könnte mir durchaus vorstellen, dass ich solche etwas ausgedehntere Spaziergänge öfters mache.

Morgen hol ich erst mal wieder die Post mit dem Rad ab und versuche meinen Körper wieder an ein bisschen Bewegung zu gewöhnen.