Brandalarm im neuen Bandmeister-Büro – Ein PC-Netzteil als Übeltäter

Manchmal sind es die unscheinbaren Geräte, die plötzlich zur Gefahr werden. Gerade eben ging bei uns der vernetzte Rauchmelder im Haus los – ein schrilles Alarmsignal, das man so schnell nicht vergisst. In solchen Momenten zählt jede Sekunde, und es ist entscheidend, die Quelle des Alarms zu finden.

Im ganzen Haus war das laute Piepen zu hören, und wir begaben uns auf die Suche. Im Erdgeschoss, im Gang, war es bereits diesig, und ein deutlicher Geruch nach verschmortem Kunststoff lag in der Luft. Schnell war klar: Hier stimmt etwas nicht. Die Spur führte uns direkt in das neue Büro unseres Bandmeisters. Dort fanden wir die Ursache – das PC-Netzteil.

Am Stromeingang des Netzteils hatte sich ein Brand entwickelt. Wie genau es dazu kommen konnte, ist noch unklar. Vielleicht war es ein Defekt, ein Kurzschluss oder einfach ein Materialversagen. Was feststeht: Das Netzteil stand in Flammen, und der Brand drohte, sich auszubreiten.

Dank der schnellen Reaktion wurde sofort der Strom getrennt. Alle Kabel wurden abgezogen, und der Rechner wurde ins Freie gebracht, um weiteren Schaden im Gebäude zu verhindern. Ohne Stromzufuhr legte sich die Hitzequelle, und die Flammen erloschen. Glück im Unglück – niemand wurde verletzt, und der Schaden blieb auf das Netzteil und den betroffenen PC beschränkt.

Für uns ist das ein klarer Weckruf: Elektronische Geräte können auch ohne Vorwarnung gefährlich werden. Regelmäßige Überprüfungen und das sofortige Reagieren auf ungewöhnliche Gerüche oder Rauchentwicklung sind entscheidend. Und natürlich sind vernetzte Rauchmelder in einem solchen Fall ein Lebensretter – sie warnen frühzeitig und verhindern Schlimmeres.

Das Netzteil ist jetzt Schrott, ein neues muss her. Aber wir sind dankbar, dass es so glimpflich ausgegangen ist. Ein Vorfall, der uns alle daran erinnert: Technik ist großartig – aber eben auch nicht unfehlbar.

Händewaschen nicht möglich, ihr Wasserhahn startet neu

Ich mag ja Technik und Schnickschnack auch. Technischer Schnickschnack ist also das Höchste für mich… Aber das geht dann doch etwas zu weit: Mein Wasserhahn hat keine Garnitur, sondern wird über ein Touch-Display gesteuert. Jedes Mal, wenn man die Karte in den Stromgeber im Zimmer steckt, bootet also erstmal das Waschbecken für 3 Minuten hoch. Und in meinem Fall musste noch irgendwas kalibriert werden, bevor ich mir die Hände waschen konnte 🙂

Bin mal gespannt, wie das Duschen dann morgen so wird 😀

Noch kurz in die Stadt zum shoppen

Sobald es kühler wird, füllen sich die Bars und Cafés. Und mein Handyladen hatte alles was ich brauchte. Musste zwar noch ein Netzteil kaufen weil es kein USB-C auf MicroUSB gab sondern nur USB-A. Aber nunja. Dafür war das Kabel mit 1,99 Euro unfassbar billig.

Im arabischen Kiosk hab ich mir dann noch Snacks für den Abend geholt. Schinken und Chips mit Schinkengeschmack. Bisschen Vielfalt muss schon sein.

Auf jeden Fall mit meiner Beute wieder im Hotel angekommen. Alles funktioniert und lädt wie gewünscht. Ich bin erstmal zufrieden und jetzt nehme ich tatsächlich ein Bad. Hurra.

Ermstal.com – ein Projekt wegen Thrombose :D

Es nervt. Kurz vor dem Jahreswechsel 2023 hat sich eine zweite Thrombose in meine Beine geschlichen. Diesmal das rechte Bein. Und weil ich deshalb zwar klar denken, aber nicht gut sitzen oder stehen kann, liege ich im Bett mit Laptop, lege die Beine hoch und setze endlich ein Projekt um, dessen Domain Ermstal.com ich bereits vor 25 Jahren registriert habe 🙂
Und so baue ich eben gerade an der neuen Community https://ermstal.com – Neben einem Forum gibt es dort such ein Verzeichnis Ermstalrelevanter Dinge, Sehenswürdigkeiten und was mir sonst noch so einfällt. Hauptsächlich wegen meiner Schwester, die neu nach Dettingen an der Erms gezogen ist und weil ich eben ziemlich viel Zeit im Liegen zu Hause verbringe, setze ich mich jetzt daran nach 25 Jahren mal dieses Projekt anzugehen. Wer mithelfen möchte, sei es als Benutzer oder beim Ergänzen der Verzeichnisse ist herzlich eingeladen https://ermstal.com zu besuchen 😀

STRAVA nervt. Ich soll mir selbst folgen …

Also ich weiß nicht. Dieses STRAVA hab ich mir mal angesehen und festgestellt, dass ich damit nicht zurecht komme. Zumindest noch nicht.

Heute aber schreibt mir STRAVA dass ich mir doch selbst folgen soll, denn immerhin wäre ich jetzt bei STRAVA?! – Whatever. Ihr mich auch, meine Freunde 🙂

Laravel Grundkurs

Im Moment habe ich Urlaub und die Zeit nutze ich um mich etwas in Laravel, einem PHP-Framework, einzuarbeiten.

Spannendes Thema, gar nicht so schwer, wie erst vermutet, trotzdem für einen Einsteiger mit veralteten Programmierkenntnissen etwas anstrengend, aber ich denke ich bekomme es hin.

Zumindest baue ich gerade an einer neuen Version von rolandradio.net und hoffe, dass ich bis 2020 – sofern ich es zeitlich schaffe am Ball zu bleibe – eine erste Version der Überarbeiteten Seite präsentieren kann. Ich bin gespannt wie weit ich komme, denn versucht habe ich sows ja schon oft, aber meist nach ein paar Monaten vergessen, dass ich überhaupt etwas machen wollte 😀

Schauen wir mal.

Auf jeden Fall nutze ich einen sehr ausführlichen aber intensiven Laravel-Kurs auf englisch und auf YouTube, den ich empfehlen kann. Zusätzlich habe ich mir bei LinkedIn Learning des Laravel Grundkurs reingezogen. Der ist wesentlich klarer zu verstehen und die Schritte besser nachzuvollziehen als das englische Ding. Aber in Kombination ist das wohl das Beste. Bekommt man bei LinkedIn eben einen Grundkurs zu Laravel an sich wird bei YouTube in einer 4-Stunden-Sitzung ein gesamtes Projekt umgesetzt.

Dieses Jahr kein VCFe für mich

Eigentlich wollte ich dieses Wochenende ja zum VCFe nach München, dem Vintage Computer Festival Europe. Immerhin zum 20sten Mal in München und bei einem Jubiläum sollte man ja nicht fehlen.

Doof nur, dass ich direkt am Mittwoch nach Ostern, also an Ostermittwoch, direkt mit Schnupfen, Husten und Halsweh die Restwoche verbringen durfte und erst heute (am zweiten Ostersonntag in Folge) scheint sich Besserung einzustellen. Ärgerlich und so ünnütyg wie ein Kropf.

Was soll man machen. So ist es nun halt einmal. Dafür ist das Retro-Grillen in Luxemburg (September) und die Xzentrix (ebenfalls September) schon gebucht. Ist ja nicht mehr lange hin.